„… und wir essen, bis die Seele sich seufzend emporschwingt und die verborgensten Tugenden unserer so oft geduckten Menschlichkeit sich erneuern, während die gesegnete Suppe uns in die Glieder fährt, die Mattigkeit nach all den auf der Lebensreise erlittenen Verlusten fortschwemmt und uns die unbezähmbare Sinnlichkeit der Zwanzigjährigen zurückbringt.“

Isabelle Allende in „Aphrodite“ über den „Eintopf à la Carmen“